Das beste Targeting der Welt

Entwicklungen wie iOS 14 und die Post-Cookie Ära beschäftigen die Werbewelt, Profital bleibt ein hoch-effizienter Frequenzbringer.


                Frau mit Smartphone mit geöffneter Profital-App

Herausforderungen für Werbetreibende

Apple hat im Frühling 2021 mit dem Betriebssystem iOS 14.5 erweiterte Datenschutzfunktionen implementiert. Das Ziel ist, die Privatsphäre der Nutzer:innen besser zu schützen. Bereits beim ersten Öffnen von Apps werden die Konsument:innen nach der Freigabe des Trackings gefragt. Weil über 80% der iPhone-User:innen diese Anfrage verneint, sinkt die Datengrundlage für Werbetreibende und damit die Marketingeffektivität.

Auch im Web wird es zunehmend schwieriger. In der Schweiz wird beim Webseiten-Besuch darauf hingewiesen, dass Cookies und ähnliche Technologien eingesetzt werden. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), wie sie beispielsweise in Deutschland gilt, geht deutlich weiter und verlangt eine aktive Einwilligung der Webseitenbesucher:innen. Doch damit nicht genug, auch Google will ab 2023 im hauseigenen Chrome-Browser (weltweiter Marktanteil: 67% der Webbrowser) komplett auf Cookies verzichten. Obwohl Ansätze und Vorhaben für die Post-Cookie-Ära bestehen, bedeutet diese Veränderung in erster Linie weniger Messbarkeit und höhere Kosten.

Eine kleinere Datengrundlage wirkt sich direkt auf Werbekampagnen aus. Der Return on Advertising Spend (ROAS) sinkt mit eingeschränkten Targeting-Möglichkeiten, weil Unternehmen nicht mehr so gezielt und personalisiert an ihre Zielgruppe gelangen. Die meist effektiveren Retargeting-Kampagnen erreichen mangels Tracking-Erlaubnis ebenfalls eine geringere Nutzerschaft. 

Profitals Erfolgs-Faktor: Pull-Marketing 

Auf die Drive-to-Store-Kampagnen bei Profital haben die Veränderungen in der Werbewelt keinen Einfluss. Profital-Nutzer:innen nehmen die gezeigten Prospekte nicht als Werbung wahr, sondern als wertvollen Content. Dies zeigt sich sowohl in der Kontakt-Quantität (CTRs von bis zu 15%) als auch in der Kontakt-Qualität (Lesequoten des Werbemittels von über 50% und durchschnittliche Verweildauer von 79 Sekunden pro Prospekt). Dank des klickbasierten Abrechnungsmodells ist die Präsenz auf Profital für Werbetreibende komplett kostenlos. Erst wenn Konsument:innen, sich während ihrer Einkaufsplanung proaktiv für ein Prospekt interessieren und diesen anklicken, entstehen Kosten. Somit bestimmen nicht soziodemographische, kontextbezogene oder andere Merkmale, wer sich die Werbung ansieht, sondern die Nutzer:innen selbst. 

Auf Profital erreichen Händler und Markenhersteller eine shoppingaffine Zielgruppe ganz ohne Streuverlust – dank dem besten Targeting der Welt.

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Juan-Pablo Schmid

Head of Sales

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